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Bass Sultan Hengzt alias Fabio Ferzan Cataldi



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Seit Anfang 2005 ist die „größte Schnauze Deutschlands“, der Neuköllner Gangster Bass Sultan Hengzt, auf dem Musiklabel ERSGUTERJUNGE des Berliner Erfolgsrappers Bushido zu Hause. Schon vor fünf Jahren arbeitete Hengzt mit Bushido auf dem legendären Untergrund-Label Iluvmoney Records zusammen, war und ist Mitglied der Crew BMW (Berlins Most Wanted) und hat zudem mit Untergrund-Alben wie „Rap braucht kein Abitur“ oder „Berlin bleibt hart“, sowie seinem Feature auf dem Track „GangBang“ aus Bushido´s aktuellem Top-Ten-Soloalbum „Electro Ghetto“, einen hohen Bekanntheitsgrad innerhalb der deutschen HipHop-Szene erlangt.

Getreu dem Motto "Berlin Bleibt Hart" lassen die bekanntesten HipHop-Independent-Labels aus Berlin - Mehr Kohle Records, Amstaff Muzx, I Luv Money Records - ihre Künstler auf die Menge los. Die Namen Frauenarzt, Bass Sultan Hengzt, Mr. Long und King Orgasmus One stehen für harten Rap, bei dem kein Blatt vor dem Mund genommen wird. Ihre zahlreichen Veröffentlichungen finden in der Szene reissenden Absatz. So haben Frauenarzt, King Orgasmus One und Bass Sultan Hengzt schon zehntausende ihrer Alben verkauft, ohne das sie von einer großen Labelstruktur unterstützt werden. Wer harten deutschen Rap liebt, sollte sich die Gelegenheit nicht entgehen lassen eines Ihrer Konzerte zu besuchen. Wer schon einmal eine Show von Ihnen gesehen hat, weiß was einen erwartet.

Im März und April 2005 hat Hengzt zusammen mit Ilan, der u.a. auch die letzten vier Bushido-Alben (inkl. der Top-Ten-Alben „Electro Ghetto“ und „Carlo Cokxxx Nutten II“ recordet und größtenteils co-produziert hat, sein erstes Album im ERSGUTERJUNGE-Studio aufgenommen und liefert damit eine Stellungnahme zur derzeitigen HipHop-Szene, sowie eine Antwort auf die Indizierung seines Albums „Rap braucht kein Abitur“.

Provokanterweise nennt der Berliner Gangster sein neustes Werk „Rap braucht immer noch kein Abitur“ und zeigt damit allen Leuten, die sich durch das Verbot eine Ruhigstellung der „größten Schnauze Deutschlands“ erhofft hatten, den Mittelfinger. „Ich scheiße auf Vorschriften. Verbietet mich und ich werd fame. Verbietet mich und ich bring den Scheiß nochmal raus! Verbietet mich, denn das macht mich sexy!“, so Hengzts Statement bezüglich der Indizierung. Und so denkt der Neuköllner bereits über einen Re-Release von „Rap braucht kein Abitur“ nach.

Auf „Rap braucht immer noch kein Abitur“ findet der Hörer 15 Tracks, gespickt mit Punchlines, Gangster- und Porno-Lyrics aus der Feder des Battle-Meisters himself. Unterstützt wurde Hengzt von Bushido, King Orgasmus One, Automatikk und She-Raw. Die schlichten, extrem groovenden und größtenteils clubtauglichen Beats stammen von Ilan, Bommer und Serk MC. Und bereits das Intro stellt klar, wer der Battleking ist.
Besonders hervorzuheben ist der Track „Battle dies und das“, welcher den Porno-Rapper Nr. 1, King Orgasmus One, featured und durch typische „Berlin bleibt hart – Lyrics“ sowie die von Hengzt gesungene Hook und einen harten, elektronischen Beat besticht.
Im Track „Rapstudent“, der sich durch seinen düsteren Beat und die verzerrt abgemischten Lyrics vom Rest des Albums abhebt, erklärt der Bass Sultan mehr als deutlich, dass Rap mit politischen oder moralischen Inhalten „uninteressant und unnötig sei“ und stellt sich so bewusst den auch als „Studentenrapper“ bezeichneten MCs der alten aber auch heutigen Zeit.
Ein weiterer Track, den jeder interessierte Konsument gehört haben sollte, ist „Halt deine Fresse“, auf dem Bass Sultan Hengzt sich beim Dissen nicht hinter Andeutungen versteckt, sondern die Leute, die in seinen Augen einen Diss wert sind, in seiner direkten Art ganz persönlich anspricht. Erwähnenswert ist auch der geniale Beat von Bommer, der auf dem Rhythmus eines galoppierenden Pferdes aufbaut.
Das Hengzt auch eine humorvolle Seite hat beweißt er auf „Riesengeil“, wo er als Soulsänger eine Liebeshymne für dicke Mädels performed.
Weitere Thementracks sind „Du tanzt Storys“, wo sich der Neuköllner über die Versuche der weiblichen Clubbesucher, sich tänzerisch den anwesenden männlichen Personen zu präsentieren, auslässt und „Cazino“, auf dem Hengzt seine Leidenschaft in Casinos Geld auszugeben und vor allem Geld zu gewinnen in Worte gefasst hat.

Das restliche Album ist gefüllt mit deutlichen Ansagen, Gangster-Texten und sexuellen Vorlieben auf harten, aber tanzbaren Beats. Für Untergrund-Fans, Bushido-Hörer, harte Jungs und sexy Mädels ist „Rap braucht immer noch kein Abitur“ von Bass Sultan Hengzt ein Muss



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